Logo-MSG-fertig-200Märchen? Können wir auch!

Am 07.02.2011 bis 11.02.2011 fand an der Mittelschule Goldbach eine Projektwoche statt. Unsere Klassenlehrerin Frau Wobschall entschied sich für das Thema „Märchen“.

Erstmal musste allerdings überlegt werden, was man damit alles machen kann – außer lesen.

Am Ende der Woche gab es in unserer Klasse eine Auswertung der Ergebnisse, aber nicht mit einem langweiligen Vorlesen, sondern als Wettstreit, aus dem es auch Sieger gab.

Im Anschluss findest du ein paar unserer Ideen. Viel Spaß beim Lesen.

Deine 5a

 

Der Froschkönig (modern)

Es war einmal auf dem Mond eine Familie. Eines Tages ging das Mädchen zu einem Mondloch, setzte sich an den Rand und spielte mit seinem iPhon. Doch da fiel das iPhon in das Mondloch und war weg.

Geschwind tauchte ein Außerirdischer auf und fragte:“ Warum weinst du?“ Das Mädchen antwortete ihm, dass sein Iphon in das Mondloch gefallen sei. Der Außerirdische sprach:“ Ich kann dir helfen, was bekomme ich dafür?“ „Alles, was du willst“, antwortete das Mädchen. Aber der Außerirdische wollte bei dem Mädchen auf der Station schlafen. In seinem Kummer sagte das Mädchen:“ Okay.“

Der Außerirdische holte das Iphon aus dem Loch und wollte mit. Da fiel dem Mädchen ein: „Ich muss mal eben. Kannst du warten?“ Das Männchen wartete und wartete und wartete. Nichts geschah. Mädchen weg!!!

So ging es zu ihm nach Hause, denn es war clever und hatte sich des Mädchens Adresse besorgt. Dort ließ es ihn aber nicht herein. Sein Vater aber sprach:“ Wer ist das?“ Nachdem er alles erfahren hatte, sprach er : “Du musst ihn reinlassen und dein Versprechen halten.“

Das Marsmännchen schlief nun bei dem Mädchen, doch dem gefiel das ganz und gar nicht. Am nächsten Morgen haute es das Männchen gegen die Wand. Und dann? Was geschah?

Plötzlich stand Mario Bros vor ihm. Beide gingen in den Computer und spielten bis an ihr Lebensende. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann spielen sie noch heute.

Mario Staudt

Kannst du diese Fragen beantworten ? (nur eine kleine Auswahl)

Auf welchen Weg machten sich vier Tiere?

Wie viele Feen standen bei Dornröschen an der Wiege?

Warum heißt Rotkäppchen „Rotkäppchen“?

Was schenkt der Kaufmann aus „Die Schöne und das Biest“ seiner dritten Tochter?

Was stimmte bei dem Apfel in „Schneewittchen“ nicht?

Hier stimmt was nicht!

Es war einmal ein armer Müller, der brüstete sich eines Tages vor dem König: “Ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen.“ Der König meinte: “Das ist eine Kunst, die mir wohl gefällt. Bring mir deineTochter morgen in mein Schloss. Da will ich sie auf die Probe stellen.“

„Sortier zuerst die Linsen“, befahl er ihr.

Paul Staab

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