Adler sein – mutig und frei

logo msg fertig 200Am Dienstag, den 18.9.2018, traf sich die gesamte Schule in der Aula zu einer gemeinsamen Besinnung. Dank der guten Musikanten aus den Klassen von Frau Baumann und Frau Eilbacher gab es einen tollen musikalischen Einstieg, nachdem Frau Wawrowicz uns eine schöne Besinnung gewünscht hatte.
Prima geblasen und getutet!

„Danke für diesen guten Morgen" schloss sich an. Noch wurde zaghaft mitgesungen.
Eigentlich beinhaltet dieses Lied alle wesentlichen Dinge, die das Leben so mit sich bringt.
Und nun den Text über den Beamer zum Mitsingen. Langsam aber sicher erklang mehr Gesang. Man muss sich halt erstmal überwinden zu singen. Kann aber auch sein, dass Singen momentan auf der" Uncoolliste" steht.

Pfarrer Kolb wünschte uns anschließend ebenfalls einen guten Morgen und stellte uns das Thema der heutigen Besinnung vor: der Adler.
Warum gerade einen Adler? Was hat der denn für herausragende Eigenschaften?
Seine besten sind: Er ist mutig und frei.
Und genau das wünschen sich viele von uns.
Einige Schüler trugen Texte dazu vor, in denen es darum ging, wenn das mit dem Mutig- oder Freisein nicht so ganz klappt. Denn dann möchte man am liebsten abheben. Wenn einen so alles und alle nerven.

Wisst ihr eigentlich, wie ein junger Adler das Fliegen lernt?
Ganz einfach. Eines Tages beschließt die liebe Frau Mama, dass es genug mit der Nesthockerei ist und wirft den Kleinen einfach aus dem Nest. Nun ist so ein Adlernest nicht einfach in einem Baum, sondern meistens an einem steilen Hang mit einem tiefen Abgrund. Und da fällt nun der kleine Adler runter und stellt plötzlich fest: Wenn ich mit den Flügeln flattere, dann kann ich ja fliegen. Super!

Da wir gerade in den Lüften schweben – unser Adlerjunges fliegt ja gerade – passte das Lied „Über den Wolken" phantastisch zum Thema.
Und hier kam Stimmung auf.

Eines haben wir alle gemeinsam, stellte Pfarrer Kolb fest. „Lasst uns gemeinsam das Vaterunser beten."
„Und so bitten wir Gott oder Allah , dass er uns immer mit seinem Segen begleitet."
( Und somit waren wir wieder eine Gemeinschaft ).

Ohne dieses Lied, das nun folgte, findet wohl kaum eine Besinnung statt: Laudato si, o-mi Signore.

Beschlossen wurde die Besinnung wie begonnen: mit unseren Bläsern.

Dank an alle Beteiligten, Lehrer und Schüler.

Und nun wünsche ich uns allen einen guten Start für 2018/19. Lasst uns mutig und frei sein und Erfolge haben.

Eure/Ihre Kerstin Wobschall

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