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Nachrichten und Berichte:

2015 09 28 Besinnung 05Liebe Leser, bevor ich meinen Bericht starte, möchte ich an dieser Stelle sagen, dass es eine wunderbare Idee ist, immer diesen Gottesdienst abzuhalten und dass er schon etliche Jahre eine gewisse Tradition hat. Und an Traditionen sollte man festhalten, da sie immer etwas Altes beinhalten und über die Jahre weg an Bestand gewinnen.

Dank an Frau Wawrowicz und unseren Pfarrer Bauer, die uns diese Besinnung beschert haben.

Thema der Besinnung war: Jeder ist ein Teil der Gemeinschaft.

Viele Eindrücke und Erlebnisse brachten die Schüler – und auch die Lehrer, denke ich – aus den Ferien für das neue Schuljahr mit, aber auch Spannung und Fragen: Wie wird das neue Schuljahr? Wie werde ich mit den Lehrerinnen und Lehrern zurecht kommen? Werde ich in der neuen Klasse Freunde finden? Und viele andere Fragen mehr.

Am heutigen Tage wurde unsere Schulgemeinschaft mit einem lebendigen Organismus verglichen. Wenn Auge, Fuß, Hand und Ohr keine Abstimmung untereinander haben, funktioniert nichts. Und wenn wir das Herz nicht hätten – das selbstverständlich am rechten Fleck – würde gar nichts gehen.
Schülerinnen und Schüler stellten diesen Interaktionismus anhand eines fiktiven Gesprächs dar.

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2015 09 15 Begruessung 5 06So hieß es heute bei uns an der Mittelschule Goldbach, als die neuen 5.Klässler mit ihren Eltern zum ersten Schultag begrüßt wurden. Natürlich war jeder nervös, die Schülerinnen und Schüler, die neue Klassenlehrerin und auch die 6.Klässler, die etwas vortragen sollten. Jedoch bei entspannter Atmosphäre löste sich diese Spannung recht schnell.

Zahlreich erschienen die Eltern mit ihren Kindern und ließen sich von Herrn Stein begrüßen. In der Aula versammelt waren ebenfalls die beiden 6.Klassen, die – wie es bei uns an der Schule Usus ist – die neuen Schülerinnen und Schüler willkommen zu heißen.

Meine Klasse hatte sich überlegt, das Herzlich Willkommen buchstabenmäßig auf einzelne Blätter zu malen. Nur war bei der Aufstellung was schief gelaufen. Da kam kein vernünftiges Wort heraus. Nun ja, war halt erster Schultag, auch für uns. Sogleich wurden die 5.Klässler gebeten, zu helfen, um da endlich ein vernünftiges Wort herauszubekommen. Und da war es : Herzlich willkommen!

Zur weiteren Begrüßung stellten dann meine Klasse und die Klasse von Frau Eilbacher alphabetisch vor, was der Schüler und was der Lehrer so an der Schule nicht mag.

Abschließend überreichte Frau Eilbacher den neuen Schülern eine große Schultüte, gefüllt mit Überraschungen für die Kinder. Für den äußersten Notfall bekam auch jeder 5.Klässler ein Packerl Tempotaschentücher ( daran mangelt es nämlich oft ).

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2014 15 Abschlussfoto web

2015 07 31 Abschlussbesinnung 18Endlich stehen die Ferien vor der Tür, nur noch chillen, es sich gut gehen lassen, keine Schule und keine Hausaufgaben. Was ein Paradies!!!

Und damit sind wir auch beim Thema unserer Abschlussbesinnung: Ferien.

Ferien sind ja eine Art „Arbeitsunterbrechung", man werkelt, dann ist eine Zeit lang Pause, dann geht es im September wieder weiter.

Ich sagte gerade Pause – so was habt ihr ja eigentlich jeden Tag. Wenn ihr in die Pause geht, dann ist das ja auch irgendwie ein Mini-Urlaub. OK, er ist viel zu kurz, aber manche von euch machen da doch auch Dinge, die man im Urlaub macht.

Und dies wurde nun von einzelnen Schülern der Klassen vorgetragen. Dazu schaut ihr euch am besten die Bilder an.

Unser Pfarrer erinnerte sich ebenfalls an die Zeit als er Schüler war. Am Anfang der Ferien war er immer ganz entspannt mit Nichtstun beschäftigt, höchstens mal ein Buch lesen oder auch noch eins oder noch eins. Manchmal überkam ich aber auch ein schlechtes Gewissen wegen seiner Nichtstuerei, aber Ferien sind doch gerade zum Erholen und Entspannen da. Und selbst in der Bibel steht geschrieben, dass alles seine Zeit hat, also auch Arbeit und Ruhe haben ihre Zeit. Und somit war die Nichtstuerei legitimiert.

Pfarrer Bauer erinnerte uns auch daran, dass es eine sinnvolle Idee sei, was die Ferien angeht: Daran zu denken, dass wir Menschen Ruhe brauchen und sie uns auch gönnen sollen. Und mit ein bisschen Gottvertrauen hat man dann auch ein gutes Gefühl, dass man nichts verpasst, da Gott immer bei einem ist – auch in den Ferien.

Hier noch einige gute Weltanschauungen des Pfarrers ( als Tipp fürs Leben gedacht):

  • Wenn du dich wohl fühlst, bist du am richtigen Ort.
  • Innerlich musst du frei sein, dann gelingt dir was.
  • Du brauchst Freiheit, du musst über den Wolken schweben.
  • Loslassen – abschalten – auftanken, dann gelingt die Arbeit auch wieder.

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2015 07 17 Stolpersteine 03Die Schüler und Schülerinnen der 8. Klasse hatten im Geschichts- und Religionsunterricht das Thema „Juden im zweiten Weltkrieg".

Gemeinsam mit unserer Stadtführerin trafen wir uns vor dem Schloss Johannisburg in Aschaffenburg und wurden von ihr freundlich empfangen. Daraufhin liefen wir los, um die ersten Stolpersteine in der Steingasse zu entdecken. Diese sind in den Asphalt eingelassen (siehe Bild) und genau dort angebracht, wo diese Juden wohnten. Die Steine sind versehen mit dem Namen, dem Geburtsdatum und wann und wohin sie deportiert wurden. Während dieser Führung erfuhren wir, dass Nazis auch in Aschaffenburg gegen die Anwesenheit jüdischer Mitbürger waren. Mitbürger sollten nicht bei Juden einkaufen, jüdische Kinder wurden vom Regelunterricht ausgeschlossen und mussten in der jüdischen Schule unterrichtet werden. Viele der Juden wurden 1942 per Brief aufgefordert sich auf dem Sammelplatz in Würzburg zusammen zu finden, um von dort aus nach Auschwitz deportiert zu werden. Diese Fahrkarte mussten sie sogar von ihrem eigenen Geld bezahlen. Über manche Juden erfuhren wir mehr und über ihre Schicksale, darüber, dass sie deportiert wurden und am Ende in einem KZ ums Leben kamen.

Am Ende liefen wir zum Jüdischen Museum am Wolfsthalplatz (das ist hinter der Sparkasse/Friedrichstraße), an dem bis 1940 die Aschaffenburger Synagoge stand und in der Reichskristallnacht (Reichspogromnacht) am 9. November 1939 niedergebrannt wurde. Dort sahen wir Bilder von jüdischen Bürgern, die in Aschaffenburg lebten und erfuhren deren Einzelschicksale. Auch Zeugnisse von jüdischen Schülern wurden dargestellt. Im Bild kannst du ein Modell sehen, das die Synagoge in Aschaffenburg vor dem Brand darstellt.

„Wenn du das nächste Mal in der Stadt bist und dich in der Fußgängerzone befindest solltest du auf die Stolpersteine achten und vielleicht hast du auch einmal Lust ins Jüdische Museum zu gehen. Oder du könntest deine Klasse für so eine Führung zu begeistern."

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Abschluss Projekttage 2014 15 04Am letzten Tag vor den Pfingstferien versammelte sich die gesamte Schule noch einmal in der Aula, um gemeinsam die Projekttage nachzuerleben und auch um zu erfahren, was die anderen Gruppen an diesen beiden Tagen unternommen hatten.

Das Gemeinschaftsgefühl unserer Schule unter den Schülern und auch im Umgang mit den Lehrern wurde durch diese Aktion positiv unterstützt und untermauert. Den meisten Schülern machten diese beiden Tage viel Spaß, da sie ungezwungen Dinge unternehmen konnten, an denen sie tatsächlich Spaß hatten. Man kam auf eine andere Art und Weise miteinander in Kontakt und lernte Lehrer oder Mitschüler von einer anderen Seite kennen.

Hier die einzelnen Programmpunkte:

  • Ein Tag beim Müll-Werner
  • Mit anderen Augen sehen, einander verstehen
  • „Zwei-Länder-Tour" mit dem Fahrrad
  • Kletterhalle
  • Aktion bei der Feuerwehr
  • Von der Kuh zur Butter. Wie kommt das Ei in die Pfanne?
  • Moderne Schatzsuche
  • Expedition in den Abenteuerwald
  • Cupcakes, Törtchen & Co
  • Radball oder Parcouring
  • Gestresst? Erschöpft? Unruhig?
  • Du wirst "Filz-Designer"
  • Unserem Essen auf der Spur

Jede Gruppe trug einen mündlichen erklärenden Beitrag zu ihrer Aktion vor und untermauerte sie mit Bildern, um die Stimmung aufzulockern. Das macht den Schülern immer Freude, da sie sich gerne Bilder ansehen, v.a. solche, auf denen sie selbst abgebildet sind.

Einige interessante Erläuterungen, die von Schülern vorgetragen wurden, lockerten die „Show" auf.

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ProjekttageSind Ihnen Schülergruppen am Mittwoch und Donnerstag voriger Woche während den üblichen Unterrichtszeiten in Goldbach begegnet? Kam Ihnen das ungewöhnlich vor? Sind Sie Schülern im Wald begegnet? Haben Sie sich nicht auch gefragt:"Was ist da los?"

Tatsächlich wurde der übliche Schulbetrieb am Mittwoch den 29. April und Donnerstag den 30. April außer Kraft gesetzt und alle Schüler und Lehrer gingen im wahrsten Sinne „outdoor of school"!

Ziel dieser Veranstaltung sollte sein, alle Schüler nach Interessen und Neigungen in Gruppen zusammenzufinden, klassenübergreifend zu arbeiten und die Sozialkompetenzen zu erhöhen.

Lehrerinnen und Lehrer stellten ihre speziellen Programme zusammen und so konnten sich die Schüler für ein eintägiges bzw. zweitägiges Projekt begeistern lassen. Dies alles war aber auch deshalb möglich, da sich Personen, Gruppen, Betriebe in und um Goldbach und Glattbach bereit erklärten, an diesen Projekttagen mitzuwirken:

Unter der Fragestellung „Wo bleibt unser Müll?" ging eine Schülergruppe zum Recyclinghof der Firma Müll Werner und erhielt dort detailliert Auskunft, was mit dem Müll passiert, den wir produzieren und welche Möglichkeiten es gibt Müll wieder zu verwenden. „Action bei der Feuerwehr" war eines der beliebtesten Projekte, denn hier konnten die Schüler unterschiedlichste Feuerwehreinsätze hautnah erleben, da im Schulungszentrum der Freiwilligen Feuerwehr Goldbach dies perfekt möglich war. „Radball" und „Parcoursrunning/Freerunning" war in der Goldbacher Sporthalle am Weberborn möglich. Ein ganz besonderes Highlight war unter dem Thema: „Mit anderen Augen sehen, einander verstehen" angesagt: Schülergruppen trafen mit Asylbewerbern von Goldbach zusammen, erfuhren deren Geschichte und sie unternahmen gemeinsame Aktionen im Dorf. Ein Projekt der etwas anderen Art hatte die Gruppe „Take it easy and relax" in dem Schüler verschiedensten Techniken der Stressbewältigung erleben konnten, dabei auch schöne Plätze im Freien erleben durften und Kraft tanken konnten.

Eine sehr große Gruppe war zusammen mit drei Lehrern zu einer „Zwei-Länder-Tour" Richtung Seligenstadt unterwegs. Auch hier gab es tolle Erlebnisse für Aufsehen hat diese Gruppe auf alle Fälle gesorgt. Eine „Expedition in den Abenteuerwald", rund um die Goldbacher Kapelle, hatte sich zur Aufgabe gemacht, im Team Aufgaben mit allen Sinnen zu lösen, aber natürlich auch Abenteuer unterschiedlichster Art im Goldbacher Wald zu erleben. Aber auch Grenzerfahrungen erleben, Spaß in der Gemeinschaft bei Lagerfeuer und Stockbrot zu haben, stand auf dem Plan.

Ein professioneller „Graffitisprayer" verschönerte zusammen mit Schülern die Wand in der Schulaula, in der Schulküche wurden fleißig „Cupcakes und Törtchen" hergestellt, im Werkraum wurden die Schüler zu „Filz-Designern" und stellten Unterschiedliches aus diesem Material her.

Auch außerhalb von Goldbach war einiges geboten: „Klettern" in der neuen Kletterhalle des Deutschen Alpenvereins (DAV), „Moderne Schatzsuche"(Geocaching) im Aschaffenburger Schönbusch, „Dem Essen auf der Spur" im Limousinhof Hessenthal und Erfahrungen mit Nutztieren auf einem Biobauernhof in Darmstadt-Oberfeld rundeten die Projekttage ab.

Am Schluss bleibt festzustellen, dass die Schüler und Lehrer auch an diesen Tagen viel, vielleicht sogar mehr, gelernt haben, miteinander auf eine andere Art und Weise in Kontakt kamen, Neues über sich erfahren konnten, Grenzerfahrungen bewältigen und viele neue Eindrücke in und um Goldbach herum erleben konnten .

Bei allen, die diese Projekttage ermöglicht haben, bedanken wir uns sehr, vor allem auch bei unserem Förderverein für die finanzielle Unterstützung sowie bei der Gemeinde Goldbach. Herzlichen Dank!

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2015 03 06 Tag der offenen Tuer 15Zahlreiche Besucher folgten der Einladung zum Tag der offenen Tür am letzten Freitag, 06.März. Die gesamte Schulfamilie mit Lehrern, Schülern, Elternbeirat, Mittagsbetreuung und dem Hausmeisterteam hatte sich mächtig ins Zeug gelegt und ein abwechslungsreiches, sehr interessantes Programm auf die Beine gestellt.

Ein Höhepunkt dabei war sicherlich das Hochsprung-Event in der Aula, wo unsere ehemaligen Schüler Nadine Niemann und Christian Blam als amtierende süddeutsche Meister die Messlatte bis fast auf 2 m Höhe legten und mit Dynamik und Eleganz darüber hinwegsprangen. Selbst unser Bürgermeister Herr Krimm war begeistert und stand staunend unter der Latte, die so hoch lag wie seine eigene Körpergröße.

Doch auch die anderen Vorführungen waren spektakulär und entlockten den Zuschauern immer wieder donnernden Applaus. Ob es nun die Theater-AG mit ihren beiden Stücken „Die verflixte 7" und „Der Tag der offenen Tür" oder unser Schulchor mit ihren aktuellen Songs „Au revoir" und „Auf uns" war – unsere Schüler beeindruckten das Publikum. Fernsehreif war auch der Auftritt unseres „Jungstars" Fortini aus der 5.Klasse, die bei dem Lied „Rolling in the Deep" dem Original von Adele in nichts nachstand.

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Auch in diesem Schuljahr gab es wieder ein Schulfest, diesmal unter dem Motto: Jahrmarkt.

2014-07-11 Schulfest-18Schülerinnen und Schüler gestalteten zusammen mit ihren Lehrkräften und dem Elternbeirat dieses Schulfest auf dem Pausenhof der Mittelschule. Optisch ansprechende Einladungskarten mit Programm entwarf Paul aus der 7. Klasse, unterstützt von Sebastian aus der 9.Klasse.

Das Ganze spielte sich in angenehmer Atmosphäre mit viel Spaß, Betätigung, Vorführungen, Essen durch den Elternbeirat und Stationen, an denen man Aufgaben erfüllen musste um vielleicht am Schluss einen Preis zu gewinnen, ab. Da waren interessante Preise vorhanden: Eine Eintrittskarte für den Kletterwald , eine Uhr oder ein Schinken.

An dieser Stelle bereits ein dickes Dankeschön an unsere Sponsoren: EWG, Juwelier Graf, Müll Werner, Kletterwald Heigenbrücken, Getränkevertrieb Hess und Metzgerei Völker und nicht zu vergessen die Freien Wähler für die „Schießbuden".

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