Herzlich Willkommen auf unserer Schulhomepage und viel Spaß beim Stöbern!

Achtung Bauarbeiten!

BaustelleAufgrund der laufenden Bauarbeiten zur Sanierung von Grund- und Mittelschule ist der Haupteingang auch weiterhin mehr nutzbar. Die Schule kann wie gewohnt über den Pausenhof und über den Seiteneingang am Lehrerzimmer betreten werden.

Elternbrief zum Schuljahresbeginn 2020/21

logo msg fertig 200Liebe Mittelschüler, liebe Eltern,

bewegte Monate liegen hinter uns und bestimmt auch noch vor uns. Dennoch sind wir sehr froh, dass wir das neue Schuljahr im Regelbetrieb beginnen können. Das bedeutet, dass alle Schüler wieder gleichzeitig und nach ihrem jeweiligen Stundenplan unterrichtet werden können. Dieser geregelte Tagesablauf ist wichtig und bringt bestimmt auch ein gewisses Maß an Normalität zurück. Dennoch müssen wir an der Schule auf die Hygiene achten und uns an die bestehenden Verordnungen halten. Wichtig ist hierbei, dass jedes Kind täglich einen Mund-Nasen-Schutz dabei hat und diesen im Schulgebäude trägt. Es wäre für uns sehr wichtig, dass Sie als Eltern darauf achten, dass die Maske immer in der Schultasche ist! Vielen Dank dafür schon einmal im Voraus. Alle weiteren Regeln werden den Kindern genau erklärt und Sie als Eltern können unser Hygienekonzept gerne auf der Homepage der Mittelschule Goldbach nachlesen.

Der Schulstart ist am 8.9.2020 für die Klassen 6-9 wie gewohnt um 8 Uhr.

Unsere 5. Klassen beginnen erst um 8.30 Uhr, denn diese möchten wir in der Aula gebührend willkommen heißen.

Hierzu sind die Eltern unserer Fünftklässer herzlich mit eingeladen, wie auch auf ein gemeinsames Beisammensein mit Kaffee und Kuchen im Anschluss an die offizielle Begrüßung.

Bitte scheuen Sie sich bei Nachfragen nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Wir freuen uns auf ein hoffentlich weitgehend normales, erfolgreiches und harmonisches Schuljahr!

Petra Hess und das Kollegium der Mittelschule

Rundschreiben für Eltern/Erziehungsberechtigte des Bay. Ministeriums für Unterricht und Kultus

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

zum ersten Mal erleben wir in diesen Tagen einen Schuljahresbeginn unter Pandemiebedingungen. Vieles wird dabei so sein wie sonst: Die Vorfreude darauf, die Mitschülerinnen und Mitschüler endlich wiederzusehen, die gespannte Erwartung, welche Lehrerinnen und Lehrer einen erwarten - und bei all jenen, die neu an eine Schule kommen, vielleicht auch ein bisschen Aufregung, wie man sich in der neuen Umgebung zurechtfinden wird. 

...

Den kompletten Elternbrief des Bayerischen Ministeriums für Unterricht und Kultus können Sie sich hier heutunterladen.

Unterricht startet im Regelbetrieb mit umfassendem Hygienekonzept

38530 Maske Schulstart groß

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern

im neuen Schuljahr soll an den bayerischen Schulen so viel Präsenzunterricht wie möglich bei bestmöglichem Infektionsschutz für alle Mitglieder der Schulfamilie stattfinden. Ab dem 8. September beginnt daher planmäßig ein Regelbetrieb mit umfassendem Hygienekonzept.

Das Corona-Virus wird auch den Start ins kommende Schuljahr in Bayern prägen. Um einen sicheren Schuljahresbeginn mit möglichst viel Präsenzunterricht an den Schulen gewährleisten zu können, starten die Schulen ab dem 8. September 2020 mit einem Regelbetrieb unter Hygieneauflagen. Für die Bayerische Staatsregierung haben der Schulbetrieb und der Gesundheitsschutz der gesamten Schulfamilie im Freistaat oberste Priorität.

Daher tritt an den Schulen ein umfassender Rahmen-Hygieneplan in Kraft. Von zentraler Bedeutung ist dabei – neben einem Konzept zur Lüftung der Unterrichtsräume – dass das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) oder einer geeigneten textilen Barriere im Sinne einer MNB ist grundsätzlich für alle Personen auf dem Schulgelände verpflichtend ist. Ausnahmen von dieser Pflicht sind in begründeten Fällen möglich.

In den ersten beiden Unterrichtswochen des neuen Schuljahres gilt darüber hinaus eine allgemeine Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte auf dem Schulgelände auch im Unterricht. Ausgenommen davon sind Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte der Jahrgangsstufen 1 bis 4 (einschl. der Schulvorbereitenden Einrichtungen). Ziel dieser Maßnahme ist, das Infektionsrisiko durch Reiserückkehrerinnen und –rückkehrer in den ersten Schultagen so weit wie möglich zu minimieren.

Schulbetrieb im Drei-Stufen-Plan

Um auf Änderungen des Infektionsgeschehens angemessen reagieren zu können, hat das Kultusministerium in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium einen Drei-Stufen-Plan entwickelt. Dieser Stufenplan orientiert sich am Infektionsgeschehen im jeweiligen Kreis (Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner) und unterscheidet folgende Szenarien:

Stufe 1: Sieben-Tage-Inzidenz < 35 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis): Regelbetrieb unter Hygieneauflagen

Stufe 2: Sieben-Tage-Inzidenz 35 bis < 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis): Verpflichtung zum Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung für Schüler auch am Sitzplatz im Klassenzimmer ab Jahrgangstufe 5.
Alternativ zum Tragen einer MNB während des Unterrichts an weiterführende Schulen: Gewährleistung des Mindestabstandes im Klassenzimmer von 1,5 m.

Stufe 3: Sieben-Tage-Inzidenz ab 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis): Wiedereinführung des Mindestabstands von 1,5 m;
Verpflichtung zum Tragen einer geeigneten MNB für Schüler auch am Sitzplatz im Klassenzimmer für Schüler aller Jahrgangsstufen. Soweit aufgrund der baulichen Gegebenheiten der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, bedeutet dies eine zeitlich befristete erneute Teilung der Klassen und eine damit verbundene Unterrichtung der Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht.

Bei den genannten Schwellenwerten handelt es sich um Richtkriterien, die den Entscheidungsträgern vor Ort als Orientierungshilfe bei ihrer Entscheidung dienen.

Die Entscheidung, ab wann welche Stufe greift, trifft das zuständige Gesundheitsamt in Abstimmung mit der Schulaufsicht.

(Quelle: https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7060/unterricht-startet-im-regelbetrieb-mit-umfassendem-hygienekonzept.html )

Auszug aus dem Hygienekonzept für bayerische Schulen: 

Vorgehen bei (möglicher) Erkrankung einer Schülerin bzw. eines Schülers bzw. einer Lehrkraft  

a) Vorgehen bei Auftreten von Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen  

Nach den Ergebnissen der am Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) eingerichteten Fach-Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines Konzepts über den Umgang und die Testung von Schülern mit respiratorischen Symptomen gilt hierzu Folgendes:  

  • Bei leichten, neu aufgetretenen Symptomen (wie Schnupfen und gelegentlicher Husten) ist ein Schulbesuch erst möglich, wenn nach mindestens 24 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde. Betreten Schüler in diesen Fällen die Schule dennoch, werden sie in der Schule isoliert und – sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt. Hiervon kann im Bereich der Grundschulen/Grundschulstufen der Förderzentren abgewichen werden (analog den Kindertagesstätten). Dies bedeutet, dass in Stufe 1 und 2 (vgl. unten unter 1.) diese Kinder mit milden Krankheitszeichen wie Schnupfen ohne Fieber oder gelegentlichem Husten weiterhin die Schule besuchen dürfen.
  • Kranke Schüler in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Schule. Die Wiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Erkrankung ist in Stufe 1 und 2 erst wieder möglich, sofern die Schüler nach mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) sind. In der Regel ist in Stufe 1 und 2 keine Testung auf Sars-CoV-2 erforderlich. Im Zweifelsfall entscheidet der Hausarzt/Kinderarzt über eine Testung. Der fieberfreie Zeitraum soll 36 Stunden betragen.
  • Bei Stufe 3 ist ein Zugang zur Schule bzw. eine Wiederzulassung erst nach Vorlage eines negativen Tests auf Sars-CoV-2 oder eines ärztlichen Attests möglich.

b) Vorgehen bei Auftreten eines bestätigten Falls einer COVID-19-Erkrankung  

aa) Reguläres Vorgehen in allen Klassen außer bei Abschlussklassen während der Prüfungsphase  

Tritt ein bestätigter Fall einer COVID-19-Erkrankung in einer Schulklasse bei einer Schülerin bzw. einem Schüler auf, so wird die gesamte Klasse für vierzehn Tage vom Unterricht ausgeschlossen sowie eine Quarantäne durch das zuständige Gesundheitsamt angeordnet. Alle Schülerinnen und Schüler der Klasse werden am Tag 1 nach Ermittlung sowie am Tag 5 bis 7 nach Erstexposition auf SARS-CoV-2 getestet. Ob Lehrkräfte getestet werden, entscheidet das Gesundheitsamt je nach Einzelfall. Sofern durch das Gesundheitsamt nicht anders angeordnet, kann im Anschluss an die vierzehntägige Quarantäne der reguläre Unterricht wiederaufgenommen werden. 

bb) Vorgehen in einer Abschlussklasse während der Prüfungsphase

Tritt während der Prüfungsphase ein bestätigter Fall einer COVID-19-Erkrankung in einer Abschlussklasse bei einer Schülerin oder einem Schüler oder einer Lehrkraft auf, so wird die gesamte Klasse bzw. der gesamte Abschlussjahrgang prioritär auf SARS-CoV-2 getestet. Alle Schülerinnen und Schüler dürfen, auch ohne vorliegendes SARS-CoV-2-Testergebnis, die Quarantäne zur Teilnahme an den Abschlussprüfungen unter strikter Einhaltung des Hygienekonzepts sowie ausgedehnten Abstandsregelungen (Sicherheitsabstand von > 2 m) unterbrechen.

 

Nachrichten und Berichte:

Schüler der Mittelschule Goldbach als Landessieger im „Jugend creativ Wettbewerb" erfolgreich

2018 05 10 Kunstwettbewerb 06Sensationell wurden Jolina Herzog und Tamia Wright aus der 5. Klasse der Mittelschule Goldbach als Landessiegerinnen des Internationalen Jugendwettbewerbs der Volksbanken-Raiffeisenbanken prämiert. Unter hunderten von Einsendungen gefiel der Jury die beiden Druckarbeiten „Meine Anziehmaschine" und „Friend-Roboter" am besten. Als Preis gewinnen beide zusammen mit ihren Familien die Teilnahme am exklusiven Show- Event „Traumfabrik" in der Kulturhalle „Zenit" in München. – sicher ein unvergessliches Erlebnis.

Für Jolina kommt es aber noch besser: Ihre „Anziehmaschine" hat die Jury dermaßen beeindruckt, dass sie zusammen mit ihrer Familie zu einem Erlebniswochenende zum weltweit größten Ritterturnier auf Schloss Kaltenberg in Oberbayern inklusive Hotelübernachtung und Schifffahrt auf dem Ammersee eingeladen wurde.

Insgesamt neun Schülerinnen und Schüler der AG Schulhausgestaltung unter der Leitung von Fachlehrerin Eva Schmidt nahmen am 48. Jugend creativ Wettbewerb „Erfindungen verändern unser Leben" teil – und alle durften sich über den Gewinn von schönen Markensporttaschen freuen.

Mit riesigem Engagement und viel Zeit und Energie fertigten die Schüler individuelle Druckstöcke an, welche mit Hilfe einer Druckerpresse im Hochdruckverfahren abgedruckt wurden.

Die gesamte Schulfamilie der Mittelschule Goldbach freut sich mit dem erfolgreichen Team um Eva Schmidt und ist mächtig stolz auf alle.

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2018 05 07 Sammlung 02Auch in diesem Jahr haben sich die Schüler und Schülerinnen der 5. Klassen wieder auf den Weg gemacht, um mit ihren Sammelbüchsen Geld für den Bund Naturschutz zu sammeln. Insgesamt konnten 388 Euro gesammelt werden. Dafür vielen Dank!

Die Klasse 5 a sammelte 228 Euro, die Klasse 5 b insgesamt 160 Euro.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten noch kleine Sammelprämien, die ihnen in den nächsten Tagen ausgehändigt werden.

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2018 04 122 ADAC 04Am 23.04.18 nahmen wir, die beiden 5.Klassen am Verkehrssicherheitsprogramm „Hallo Auto" des ADACs teil.

An der Erbighalle in Schweinheim bekamen wir auf anschauliche Art und Weise erklärt, dass der Anhalteweg eines Verkehrsteilnehmers aus Reaktionsweg und Bremsweg besteht. Wir waren sehr überrascht, als wir bemerkten, wie lange der Anhalteweg ist, wenn man rennt.

Als wir dann noch gezeigt bekamen, wie lange des Anhalteweg eines Autos ist, das 50km/h fährt, nahmen wir uns vor, in Zukunft aufmerksamer am Straßenverkehr teilzunehmen.

Am Ende der Veranstaltung durften wir alle eine Vollbremsung in einem Auto, das 30km/h fuhr, miterleben. So merkten wir, wie wichtig es ist, richtig gesichert (Kindersitz / Sitzerhöhung) und richtig angeschnallt im Auto mitzufahren, auch wenn es nur für eine kurze Strecke ist.

Damit ging die sehr informative Veranstaltung zu Ende.

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logo msg fertig 200Und nun wird gelesen! - Du sollst Freude am Lesen entwickeln.

Seit einiger Zeit betreut Frau Schrott, sie ist die Mutter einer 6.Klässlerin bei uns an der Schule, die Bücherei der katholischen Kirche und kann wirklich mit ganz tollen Büchern aufwarten.

Am Tag der offenen Tür kamen wir ins Gespräch und sie bot uns an, dass die 5. und 6.Klässler sie aufsuchen dürften, sie bekämen dann einen Ausweis und könnten sich immer Bücher ausleihen.

Tolle Idee! Wurde auch ziemlich schnell in die Tatumgesetzt.

Am Freitag, den 13.4.2018, war die letzte Klassemit ihrer Einweisung dran, das war meine Klasse. Vereinbart ist mit Frau Schrott, dass man alle 4 Wochen einmal gemeinsam mit den Schülern bei ihr vorbeikommt um die Bücher auszutauschen. So haben auch die Glattbacher Schüler eine Chance an gute Bücher dranzukommen und man kann hier das Lesevergnügen wecken. Wir arbeiten da ja mit allen möglichen Tricks und lassen nichts unversucht.

So hatten wir bereits Autoren an der Schule – wie den Herrn Wolz -, der uns Mädelsbücher oder geschichtlich angehauchte Bücher näherbrachte. Der hatte das damals richtig klasse gemacht.

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2018 04 12 Klimafruehstueck 07Am 21.3.2018 besuchte Frau Lang von der Arqum mbH – Gesellschafft für Arbeitssicherheit-, Qualität- und Umweltmanagement die Klasse 7a der Mittelschule Goldbach. Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Unser Klima" konnten die Schülerinnen und Schüler bereits einiges an Vorwissen zu dem Klima, den verschiedenen Klimazonen und auch dem Klimawandel erlernen.

Gemeinsam mit Frau Lang wurde dann ein „Klimafrühstück" organisiert, wodurch den Jugendlichen bewusst gemacht werden sollte, wie jeder einzelne einen Teil zu unserer Umweltverbesserung beitragen kann. Frau Link (GSE-Lehrerin) besorgte hierzu im Vorfeld verschiedene Produkte aus verschiedenen Ländern sowie Produkte in Plastikverpackungen oder auch in Pfandgefäßen. Gemeinsam mit den Schülern wurde das Frühstücksbüffet vorbereitet, um dann im Anschluss gemeinsam zu frühstücken. Hierzu erhielt jeder Schüler einen Frühstückszettel, worauf er seine ausgewählten Frühstücksprodukte festhielt. Nach dem gemeinsamen Frühstück wurden dann die Frühstückszettel mit Hilfe verschiedener Klima-Kriterien, wie beispielsweise Transportweg oder Verpackungsmaterialien ausgewertet. Das Fazit des Vormittags war: Jeder kann was zur Verbesserung unseres Klimas bei dem Frühstück beitragen und die Schülerinnen und Schüler wurden für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt sensibilisiert.

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2018 03 20 Theater 08Nachdem letztes Jahr die Theatertruppe Weimarer-Kultur-Express mit ihrem Stück über Cyber-Mobbing einen so großen Erfolg bei uns an der Schule hatte, haben wir beschlossen, diese Truppe wieder einzuladen, da sie schülergerecht und altersangemessen Probleme unserer Gesellschaft aufnimmt und interessant in Theaterstücken aufarbeitet. Auch schon im Jahr zuvor war die Theatergruppe bei uns an der Schule und führte ein Stück über Mobbing auf. Also ist die Truppe bereits das dritte Mal bei uns und wir freuen uns riesig darüber. Den Schülern gefällt es, wie die Schauspieler agieren, sie schauen gebannt zu und haben einen kurzweiligen Vormittag – allerdings mit einem ernsten Thema, das danach selbstverständlich noch aufgearbeitet wird. Letztes Jahr war es schön, dass die Schüler im Anschluss an das Theaterstück noch Fragen stellen durften. Ich schätze, das wird hier auch wieder so sein.

Ich habe übrigens mal kurz über die Theatergruppe gegoogelt und bin zu folgenden Ergebnissen gekommen:
Die Truppe stellt sich selbst folgendermaßen vor:
„Unser Anliegen ist es, ein sozial engagiertes Theater zu bieten.
Wir wollen die Probleme der Jugendlichen einerseits ansprechen, durch bildliche Beispiele und durch Diskussionsrunden.
Andererseits wollen wir aber auch den Spaß am Theater wecken.
Mit unserem Programm versuchen wir Probleme zu lösen und bieten deshalb altersgerechte Gegenwartsstücke an.
Wir arbeiten mit ausgebildeten Schauspielern zusammen, die gern vor und mit einem jungen Publikum spielen."

Die gesamte Schule nahm an diesem Unternehmen teil, da das Thema für alle Altersstufen geeignet ist.
Kurz zur Handlung:

„Jules altes Handy ist zwar internetfähig, aber alt, unzuverlässig und lange nicht so leistungsstark wie sie es sich wünscht. Zu ihrem Geburtstag bekommt sie endlich das neue, heißersehnte Smartphone. Damit eröffnet sich ihr ein noch schnellerer, leichterer und vor allem ortsungebundener Zugriff auf Spiele- und Netzwerkportale. Am Ende muss Jules sich eingestehen, dass sie abhängig vom Smartphone ist."

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2018 03 09 Theaterprojekt 6b 03Heute war ein besonderer Tag. Frau Schmidt lud die 5./6. und 7.Klassen zu einer Theateraufführung mit Schülern der 6a in der Aula zu einer kurzweiligen Unterhaltung ein. Was uns erwarten sollte, darüber waren wir uns nicht so im Klaren und deshalb waren wir alle sehr gespannt.

Die Aufführung hatte das Thema:

Die 4 Elemente

- Feuer flackernd
- Wasser fließend
- Erde fruchtbar
- Luft frisch

Bevor es aber losging, schaltete sich Herr Stenger ein, weil er unsere erfolgreichen Sportler ehren wollte, die Bayerischer Meister der Mittelschulen geworden sind. Insgesamt erreichten sie bei dem Wettbewerb den 6.Platz, da ihre Gegner allesamt Gymnasien waren. Schaut euch zur Ehrung am besten das Photo an, dann erkennt ihr schon eure Mitschüler. Auf jeden Fall: Herzlichen Glückwunsch.

Und nun zum Theaterstück. Naja, noch nicht so ganz, da war noch was. Frau Schmidt übernahm ab jetzt und ehrte ihre AG Schulhausgestaltung, da die Schüler tolle Arbeiten für den Raiffeisenwettbewerb entworfen hatten, die sogar - und zwar alle neun - bis nach München gingen.

Aber jetzt zum Theaterstück. Anfangs gleich ein großes Lob an die engagierten Schüler, die mit viel Elan an die Arbeit gingen und fleißig geübt hatten.
Mit selbstgebastelten Masken auf dem Kopf marschierten die Schauspieler ein. Feuer - Wasser - Erde - Luft wurden deklamiert.
Dann verschwanden plötzlich alle hinter der Bühne, Musik erklang und wieder Feuer - Wasser - Erde -Luft - wie ein Mantra.
Ein Bild mit züngelnden Flammen erschien auf der Leinwand. Jetzt wurde auch klar, warum die Schauspieler hinter der Bühne waren. Wie im Schattenspiel führten sie Bewegungen zu der Musik auf. Da wurden Tücher geschwenkt, da wurde rumgehopst und getanzt, alles, was man halt so mit seinem Körper anstellen kann.

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logo msg fertig 200Dass die Mittelschule Goldbach ein fester Bestandteil des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der Gemeinde Goldbach ist, bewiesen die vielen Besucher des Tages der offenen Tür. Dicht gedrängt verfolgten sie in der Aula und in den einzelnen Fachräumen der Schule die vielfältigen Darbietungen. Bereits zum fünften Male öffnete die Mittelschule ihre Pforten und wieder lebte diese Veranstaltung von dem bunten Programm und der familiären Atmosphäre. Viele ehemalige Schüler nehmen dieses Event inzwischen als Möglichkeit wahr, sich nach Jahren wieder einmal zu treffen und auch ehemalige Lehrer, teilweise schon lange in Pension, nutzen die Gelegenheit, ihr früheres Betätigungsfeld zu besuchen und mit den alten Weggefährten einen Plausch zu halten.

Das Programm war wieder abwechslungsreich, teils mit spektakulären Attraktionen, teils mit interessanten Informationen gespickt.
Beeindruckend und jederzeit authentisch schilderten ehemalige Absolventen ihren weiteren schulisch-beruflichen Werdegang, nachdem sie die Schule verlassen hatten. Das Spektrum reichte von der Kinderkrankenschwester über den Meister im Elektrohandwerk bis hin zum Ausbildungsleiter eines großen Konzerns.
"Lasst euch nicht einreden, dass die Mittelschule eine Sackgasse ist!", rief der Heizungsinstallateur Marco Bischof den zahlreichen Viertklässern der Grundschulen Goldbach und Glattbach zu, die mit ihren Eltern gekommen waren. "Ich bin erst nach dem Quali richtig durchgestartet und habe keine meiner Entscheidungen bereut."

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2018 03 06 TdoT 05Schon wieder ist ein Jahr ins Land gegangen und wir haben unseren Tag der offenen Tür, der teilweise von ehemaligen Schülern sehnlichst erwartet wird, da sie ihre Lehrer von früher mal wieder sehen und sprechen können. Sehr viele Ehemalige tauchen bei uns auf, das lässt ja auf eine gute Erinnerung an die Schulzeit schließen. Und viele neugierige und interessierte 4.Klässler tauchen mit ihren Eltern auf, um sich die eventuell zukünftige Schule anzuschauen.

Um das Ganze etwas offizieller zu gestalten haben wir in den letzten Jahren unser Programm ein wenig geändert und somit auch verbessert. Um einen gemeinsamen Einstieg zu haben treffen wir uns alle erst in der Aula zu einer allgemeinen Begrüßung. Das Besondere folgt danach: Schüler führen ihr Können und ihre Stärken in Aufführungen vor um unter anderem zu demonstrieren, welche Aktivitäten man an unserer Schule lernen kann. Damit erweckt man bei dem einen oder anderen schon ein gewisses Interesse.

Herr Forster eröffnete mit unserem Schulchor den Tag der offenen Tür, zu dem zahlreiche Besucher erschienen waren. Dank der modernen Technik gab es genügend "filmbegeisterte" Eltern, die den Event ihres Kindes - vielleicht für immer - festhielten.
Zwei 5.Klässler motivierten uns mit "Fanta vier" zu gymnastischen Übungen. Bei einigen kam das supertoll an. Mitmachen - mithampeln und klatschen und zwar am Ende ziemlich laut. Also gelungen!

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2018 03 06 8 bei Bgm 02Die Klasse 8a traf sich am Montagmorgen vor dem Goldbacher Rathaus, um sich mit Herrn Krimm, dem Bürgermeister, zu treffen. Wir meldeten uns im Vorzimmer des Bürgermeisters an und durften uns im großen Sitzungssaal auf die Plätze des Gemeinderats setzen. Wir begrüßten den Bürgermeister recht herzlich und starteten unser Gespräch. Im Anschluss daran stellten wir ihm Fragen über die Gemeinde.

Da wir im Fach AWT (Arbeit-Wirtschaft-Technik) das Thema "Betriebserkundung" besprechen, stellten wir ihm hauptsächlich Fragen zu den Themen Berufe, Dienstleistungen und Aufgaben der Gemeinde. Außerdem befragten wir ihn zu seinen Plänen, die er in seiner Amtszeit noch umsetzen möchte (Umbau des Schulgebäudes und Umgestaltung des Waldschwimmbads).

Wir bedankten uns bei Herrn Krimm, dass er sich die Zeit für uns genommen hat, alle unsere Fragen zu beantworten.

Nach der Verabschiedung gingen wir wieder in die Schule zurück, besprachen unsere Notizen und schrieben diesen Bericht.

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