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Achtung Bauarbeiten!

BaustelleAufgrund der laufenden Bauarbeiten zur Sanierung von Grund- und Mittelschule ist der Haupteingang auch weiterhin mehr nutzbar. Die Schule kann wie gewohnt über den Pausenhof und über den Seiteneingang am Lehrerzimmer betreten werden.

Elternbrief zum Schuljahresbeginn 2020/21

logo msg fertig 200Liebe Mittelschüler, liebe Eltern,

bewegte Monate liegen hinter uns und bestimmt auch noch vor uns. Dennoch sind wir sehr froh, dass wir das neue Schuljahr im Regelbetrieb beginnen können. Das bedeutet, dass alle Schüler wieder gleichzeitig und nach ihrem jeweiligen Stundenplan unterrichtet werden können. Dieser geregelte Tagesablauf ist wichtig und bringt bestimmt auch ein gewisses Maß an Normalität zurück. Dennoch müssen wir an der Schule auf die Hygiene achten und uns an die bestehenden Verordnungen halten. Wichtig ist hierbei, dass jedes Kind täglich einen Mund-Nasen-Schutz dabei hat und diesen im Schulgebäude trägt. Es wäre für uns sehr wichtig, dass Sie als Eltern darauf achten, dass die Maske immer in der Schultasche ist! Vielen Dank dafür schon einmal im Voraus. Alle weiteren Regeln werden den Kindern genau erklärt und Sie als Eltern können unser Hygienekonzept gerne auf der Homepage der Mittelschule Goldbach nachlesen.

Der Schulstart ist am 8.9.2020 für die Klassen 6-9 wie gewohnt um 8 Uhr.

Unsere 5. Klassen beginnen erst um 8.30 Uhr, denn diese möchten wir in der Aula gebührend willkommen heißen.

Hierzu sind die Eltern unserer Fünftklässer herzlich mit eingeladen, wie auch auf ein gemeinsames Beisammensein mit Kaffee und Kuchen im Anschluss an die offizielle Begrüßung.

Bitte scheuen Sie sich bei Nachfragen nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Wir freuen uns auf ein hoffentlich weitgehend normales, erfolgreiches und harmonisches Schuljahr!

Petra Hess und das Kollegium der Mittelschule

Rundschreiben für Eltern/Erziehungsberechtigte des Bay. Ministeriums für Unterricht und Kultus

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

zum ersten Mal erleben wir in diesen Tagen einen Schuljahresbeginn unter Pandemiebedingungen. Vieles wird dabei so sein wie sonst: Die Vorfreude darauf, die Mitschülerinnen und Mitschüler endlich wiederzusehen, die gespannte Erwartung, welche Lehrerinnen und Lehrer einen erwarten - und bei all jenen, die neu an eine Schule kommen, vielleicht auch ein bisschen Aufregung, wie man sich in der neuen Umgebung zurechtfinden wird. 

...

Den kompletten Elternbrief des Bayerischen Ministeriums für Unterricht und Kultus können Sie sich hier heutunterladen.

Unterricht startet im Regelbetrieb mit umfassendem Hygienekonzept

38530 Maske Schulstart groß

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern

im neuen Schuljahr soll an den bayerischen Schulen so viel Präsenzunterricht wie möglich bei bestmöglichem Infektionsschutz für alle Mitglieder der Schulfamilie stattfinden. Ab dem 8. September beginnt daher planmäßig ein Regelbetrieb mit umfassendem Hygienekonzept.

Das Corona-Virus wird auch den Start ins kommende Schuljahr in Bayern prägen. Um einen sicheren Schuljahresbeginn mit möglichst viel Präsenzunterricht an den Schulen gewährleisten zu können, starten die Schulen ab dem 8. September 2020 mit einem Regelbetrieb unter Hygieneauflagen. Für die Bayerische Staatsregierung haben der Schulbetrieb und der Gesundheitsschutz der gesamten Schulfamilie im Freistaat oberste Priorität.

Daher tritt an den Schulen ein umfassender Rahmen-Hygieneplan in Kraft. Von zentraler Bedeutung ist dabei – neben einem Konzept zur Lüftung der Unterrichtsräume – dass das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) oder einer geeigneten textilen Barriere im Sinne einer MNB ist grundsätzlich für alle Personen auf dem Schulgelände verpflichtend ist. Ausnahmen von dieser Pflicht sind in begründeten Fällen möglich.

In den ersten beiden Unterrichtswochen des neuen Schuljahres gilt darüber hinaus eine allgemeine Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte auf dem Schulgelände auch im Unterricht. Ausgenommen davon sind Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte der Jahrgangsstufen 1 bis 4 (einschl. der Schulvorbereitenden Einrichtungen). Ziel dieser Maßnahme ist, das Infektionsrisiko durch Reiserückkehrerinnen und –rückkehrer in den ersten Schultagen so weit wie möglich zu minimieren.

Schulbetrieb im Drei-Stufen-Plan

Um auf Änderungen des Infektionsgeschehens angemessen reagieren zu können, hat das Kultusministerium in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium einen Drei-Stufen-Plan entwickelt. Dieser Stufenplan orientiert sich am Infektionsgeschehen im jeweiligen Kreis (Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner) und unterscheidet folgende Szenarien:

Stufe 1: Sieben-Tage-Inzidenz < 35 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis): Regelbetrieb unter Hygieneauflagen

Stufe 2: Sieben-Tage-Inzidenz 35 bis < 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis): Verpflichtung zum Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung für Schüler auch am Sitzplatz im Klassenzimmer ab Jahrgangstufe 5.
Alternativ zum Tragen einer MNB während des Unterrichts an weiterführende Schulen: Gewährleistung des Mindestabstandes im Klassenzimmer von 1,5 m.

Stufe 3: Sieben-Tage-Inzidenz ab 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis): Wiedereinführung des Mindestabstands von 1,5 m;
Verpflichtung zum Tragen einer geeigneten MNB für Schüler auch am Sitzplatz im Klassenzimmer für Schüler aller Jahrgangsstufen. Soweit aufgrund der baulichen Gegebenheiten der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, bedeutet dies eine zeitlich befristete erneute Teilung der Klassen und eine damit verbundene Unterrichtung der Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht.

Bei den genannten Schwellenwerten handelt es sich um Richtkriterien, die den Entscheidungsträgern vor Ort als Orientierungshilfe bei ihrer Entscheidung dienen.

Die Entscheidung, ab wann welche Stufe greift, trifft das zuständige Gesundheitsamt in Abstimmung mit der Schulaufsicht.

(Quelle: https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7060/unterricht-startet-im-regelbetrieb-mit-umfassendem-hygienekonzept.html )

Auszug aus dem Hygienekonzept für bayerische Schulen: 

Vorgehen bei (möglicher) Erkrankung einer Schülerin bzw. eines Schülers bzw. einer Lehrkraft  

a) Vorgehen bei Auftreten von Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen  

Nach den Ergebnissen der am Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) eingerichteten Fach-Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines Konzepts über den Umgang und die Testung von Schülern mit respiratorischen Symptomen gilt hierzu Folgendes:  

  • Bei leichten, neu aufgetretenen Symptomen (wie Schnupfen und gelegentlicher Husten) ist ein Schulbesuch erst möglich, wenn nach mindestens 24 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde. Betreten Schüler in diesen Fällen die Schule dennoch, werden sie in der Schule isoliert und – sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt. Hiervon kann im Bereich der Grundschulen/Grundschulstufen der Förderzentren abgewichen werden (analog den Kindertagesstätten). Dies bedeutet, dass in Stufe 1 und 2 (vgl. unten unter 1.) diese Kinder mit milden Krankheitszeichen wie Schnupfen ohne Fieber oder gelegentlichem Husten weiterhin die Schule besuchen dürfen.
  • Kranke Schüler in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Schule. Die Wiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Erkrankung ist in Stufe 1 und 2 erst wieder möglich, sofern die Schüler nach mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) sind. In der Regel ist in Stufe 1 und 2 keine Testung auf Sars-CoV-2 erforderlich. Im Zweifelsfall entscheidet der Hausarzt/Kinderarzt über eine Testung. Der fieberfreie Zeitraum soll 36 Stunden betragen.
  • Bei Stufe 3 ist ein Zugang zur Schule bzw. eine Wiederzulassung erst nach Vorlage eines negativen Tests auf Sars-CoV-2 oder eines ärztlichen Attests möglich.

b) Vorgehen bei Auftreten eines bestätigten Falls einer COVID-19-Erkrankung  

aa) Reguläres Vorgehen in allen Klassen außer bei Abschlussklassen während der Prüfungsphase  

Tritt ein bestätigter Fall einer COVID-19-Erkrankung in einer Schulklasse bei einer Schülerin bzw. einem Schüler auf, so wird die gesamte Klasse für vierzehn Tage vom Unterricht ausgeschlossen sowie eine Quarantäne durch das zuständige Gesundheitsamt angeordnet. Alle Schülerinnen und Schüler der Klasse werden am Tag 1 nach Ermittlung sowie am Tag 5 bis 7 nach Erstexposition auf SARS-CoV-2 getestet. Ob Lehrkräfte getestet werden, entscheidet das Gesundheitsamt je nach Einzelfall. Sofern durch das Gesundheitsamt nicht anders angeordnet, kann im Anschluss an die vierzehntägige Quarantäne der reguläre Unterricht wiederaufgenommen werden. 

bb) Vorgehen in einer Abschlussklasse während der Prüfungsphase

Tritt während der Prüfungsphase ein bestätigter Fall einer COVID-19-Erkrankung in einer Abschlussklasse bei einer Schülerin oder einem Schüler oder einer Lehrkraft auf, so wird die gesamte Klasse bzw. der gesamte Abschlussjahrgang prioritär auf SARS-CoV-2 getestet. Alle Schülerinnen und Schüler dürfen, auch ohne vorliegendes SARS-CoV-2-Testergebnis, die Quarantäne zur Teilnahme an den Abschlussprüfungen unter strikter Einhaltung des Hygienekonzepts sowie ausgedehnten Abstandsregelungen (Sicherheitsabstand von > 2 m) unterbrechen.

 

Nachrichten und Berichte:

2016 04 05 Tag der offenen Tuer

Quelle: Main Echo

2016 04 05 Schulmannschaft Turnen

Quelle: Main Echo

2016 03 18 Tag der offenen Tuer 02Bei dieser Veranstaltung handelt es sich eigentlich schon um ein absolutes Muss. Und zwar aus mehreren Gründen. Nicht nur, dass die 4.Klässler mit ihren Eltern sich einen Eindruck von unserer Schule verschaffen können, sondern es besuchen uns an diesem Tag auch immer ehemalige Schüler, die es wieder in die Schule zurückzieht, die gerne ihre „alten" Lehrer wiedersehen wollen, um sich mit ihnen zu unterhalten. Dies zeigt doch immer wieder, dass es bei uns gar nicht so schlecht sein kann.

Die Einstimmung des Tages erfolgte durch das Lied „Hello" von unserem Chor. Ebenfalls mit „Hello" begrüßte unser Rektor Friedrich Stein die Eltern und Kinder und alle Anwesenden und dankte an dieser Stelle allen Beteiligten für ihren Arbeitseinsatz. Es folgten zwei weitere Lieder unseres Chores, der sich nochmals präsentieren wollte.

Damit der Tag nicht langweilig verläuft, haben sich die Lehrer und Schüler mit Aktionen eingebracht, die das Arbeiten an unserer Schule veranschaulichen sollen. Zu den diesjährigen Aktionen zählten:

  • Schülerversuche im Physiksaal
  • Lernprogramme zum Ausprobieren in den Computerräumen
  • Werkstücke aus Holz im Werkraum selbst erstellen
  • In der Schulküche selbstgemachte Köstlichkeiten probieren
  • Musikinstrumente im Musikraum testen
  • Schmökern nach Lust und Laune in der Schülerbücherei mit Lesung des Buches „Blackout"
  • Unsere Streitschlichter stellen ihr Programm vor und führen Besucher kompetent durch die Schule
  • Deutschunterricht für Flüchtlinge live miterleben
  • Ringervorführung von ehemaligen Schülern ( Michael Heeg und Patrick Dominik ) und sich mit den Absolventen der vergangenen Jahre austauschen
  • Die Schulsanitäter stellen sich vor
  • Vorführungen der Arbeitsgemeinschaften Chor und Schulspiel
  • Ausstellungen von Kunstwerken in der Aula
  • Rückblick auf die Berufsmesse vom 27.2.2016 in Hösbach
  • Kulinarische Köstlichkeiten vorbereitet vom Elternbeirat

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2016 03 16 Polizei im Haus 02Bernd Herold (Polizeihauptkommissar und Jugendbeamter) klärt über Mobbing und Whats App im Internet auf.

Mein Tipp: Lesenswert für Eltern , bzw. Eltern mit ihren Kindern, die sich über dieses Thema unterhalten sollten.

Ich selbst war total entsetzt, als Herr Herold fragte, wer denn von den 6.Klässlern alles bei Whats App ist. Erstaunlich war, dass nur wenige Schüler nicht bei Whats App sind. Auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen und ob der Zugang zu Whats App in dem Alter sinnvoll ist, darauf wird noch später zurückgekommen. Denn wenn man im Netz etwas verbreitet, dann kann die Misere anfangen.
Out ist im Moment Face Book, aber dafür gibt es viele andere Möglichkeiten, sich übers Internet auszutauschen. Und keiner ahnt, was er damit alles anrichten kann, Bilder ins Netz setzen, die sind nicht gleich wieder gelöscht , selbst wenn du das glaubst.
Kinder bewegen sich in einem Internetbereich, für den sie noch nicht alt genug und noch nicht reif genug für die Benutzung sind. Außerdem verstoßen sie gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen, denn Whats App ist erst ab 16 Jahren erlaubt. Es ist also verwunderlich, wie viele Kinder ab 12 Jahren sich damit schon befassen.

Erste Botschaft:

Jemand schreibt dir tolle Zeilen im Netz, du kennst die Person nicht, beim ersten Date sollten die Eltern dabei sein. Du hast nämlich keinen Plan, wer da kommt. Du erwartest einen jungen, hübchen Mann und dann erscheint da ein Erwachsener von fast 50 Jahren.

Falls ihr es nicht wisst, Face Book und Whats App heben alle deine gesendeten Daten auf. Wenn du also denkst, es ist gelöscht, dann ist hier mal gar nichts gelöscht.

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400 Schüler - 50 Ausbildungsberufe - 35 Aussteller - 4 Schulen

2016 03 12 Berufsmesse 00

Am 27.2. 2016 fand zum zweiten Mal die Berufsmesse des Schulverbundes Vorspessart statt. Zusammen mit den Mittelschulen Hösbach, Waldaschaff und Laufach organisierte unsere Schule die Berufsmesse, die im Kulturpark Hösbach stattfand.

Zahlreiche Betriebe aus den unterschiedlichsten Branchen stellten den Schülern, Eltern und Lehrern 50 verschiedene Ausbildungsberufe vor. 400 Schüler holten Informationen aus erster Hand über die Ausbildungsmöglichkeiten ein. Selbst der Bürgermeister der Marktgemeinde Goldbach kam unserer Einladung nach, sich ein Bild über unsere Berufsmesse zu machen. Vielen Dank Herr Krimm!

Auch wenn viele Schüler anfänglich murrten, dass sie samstags verpflichtet wurden, die Berufsmesse zu besuchen, nahmen sie das Angebot wahr, sich an den Ständen über das große Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Begleitet von den Eltern gingen die Schüler auf die Ausbilder zu und erkundigten sich über Praktikumsmöglichkeiten, Einstellungsvoraussetzungen und Bewerbungsverfahren. Die Aussteller nahmen Schülern und Eltern die Scheu durch einladende Stände, Attraktionen und zahlreichen „Give-aways".Der eine oder andere ergatterte einen Praktikumsplatz oder wurde gar zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.

Unser Schulsanitätsdienst unterstützte die Veranstaltung in bewährter Form. Sehr professionell hielten sich die Sanitäter bereit, um sich um mögliche Verletzte zu kümmern. Zum Glück kam es zu keinem Einsatz, und die Schüler konnten so die Zeit ebenfalls zur Information nutzen.

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Ein Stück über Macht und Ohnmacht

2016 02 25 Theater Mobbing 2Am Freitag, den 19.2.2016 fand bei uns in der Aula eine Theateraufführung zu diesem brisanten Thema statt, an dem die gesamte Schule teilnahm. Dieses Thema geht durch jede Altersstufe, von ganz klein bis nach ganz groß und beschäftigt unsere Gesellschaft immer wieder aufs Neue. Es spielt auch keine Rolle, in welcher Gesellschaftsschicht wir uns befinden, wir könnten alle betroffen sein.

Aus diesem Grund entschieden wir von der Mittelschule , dem Problem des Mobbings präventiv mit einer kreativen, innovativen Methode zu begegnen. Dazu engagierten wir eine Theatergruppe. Diese Theatergruppe, genannt „Weimarer Kultur- Express" stellte sich der Thematik schülergerecht und altersangemessen.

Wie Herr Stein es im Vorfeld formulierte: „ Die gesamte Schule wird dabei sein, wie aus harmlosen Schülerneckereien ein regelrechter Psychoterror wird."

Hier einige Informationen zum Stück:

Ein neues Schuljahr beginnt. Eine neue Klasse entsteht. Unter den Schülern befinden sich auch Franziska und Laura, zwei Mädchen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Ausgerechnet diese beiden bekommen einen Platz nebeneinander.

Die eine ist laut, scheinbar selbstsicher und attraktiv. Die andere ist still, unsicher und leicht zu übersehen.

Die eine leidet unter der Übertoleranz ihrer Eltern, der Haltlosigkeit mangelnder Grenzen, dem Fehlen von Anerkennung. Die andere hat durch die allzu große Fürsorge ihrer Eltern nie gelernt, sich durchzusetzen, will immer alles richtig machen und fühlt sich bei Konflikten stets schuldig.

Das Problem: Beide sind nicht in der Lage, ihre eigentlichen Schwierigkeiten zu durchschauen. Dies führt unweigerlich zu Spannungen. Was zunächst als vermeintlich harmlose Neckerei zwischen den Schülerinnen beginnt, wächst sich im Laufe der Zeit zu knallhartem Psychoterror aus, der das Selbstvertrauen Lauras mehr unterhöhlt und tragische Konsequenzen hat.

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2016 02 23 Schulmannschaft Turnen 2Am Dienstag,dem 16.2.16,fanden in Münsterschwarzach die Bezirksmeisterschaften im Geräteturnen der Wettkampfklasse IV des Wettbewerbes Jugend trainiert für Olympia statt.

Leider hatten in unserer Wettkampfklasse nur drei Mittelschulen gemeldet.

Alle absolvierten einen Wettkampf bestehend aus drei Gerätebahnen (1:Reck-Boden-Sprung 2: Balken-Boden-Barren 3:Synchronturnen an Langbank und Boden) und einer Sonderprüfung (Stangenklettern,Dreifachstandweitsprung und Staffellauf).

Unsere Mannschaft turnte einen guten Wettkampf und konnte verdientermaßen die Mittelschulen aus Schweinfurt und Haibach in Schach halten.

Ein Dankeschön nochmals an alle Turnerinnen für ihren vorbildlichen Einsatz!

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2016 01 06 Gemeinschaftstage 5 01Nach dem erfolgreichen Besuch des Teamtrainings in Hobbach fuhr die 5. Klasse im Dezember drei Tage lang zu den Gemeinschaftstagen an den Volkersberg.

Alle 26 Schüler waren aufgeregt, was in diesen drei Tagen auf sie zukommen wird.

Gleich nach der Ankunft lieferte sich die Klasse ein spannendes Völkerballmatch. Die Lautstärke in der Turnhalle sprach für die Begeisterung und den Einsatz der Schüler. Es war nur gut, dass Herr Herrmann eine exzellente Schiedsrichterleistung lieferte, sodass keine Streitereien entstanden.
Das Mittagessen versprach beste Verköstigung. Jeder bediente sich am Buffet, bei dem reichlich Vor-, Haupt- und Nachspeisen angeboten wurden. Die Zimmer, die den Erwartungen der Schüler entsprachen, waren schnell bezogen, sodass die Zeit bis zu dem gemeinschaftlichen Programm noch mit Billard, Fußball, Tischkicker und Tischtennis genutzt werden konnte.

Lisa und Burkhard, die „Teamtrainer", verbrachten die nächsten drei Tage mit den 5- Klässern. Beide waren sehr nett und gaben sich viel Mühe, abwechslungsreiche und interessante Spiele mit den Schülern zu machen. Von Beginn an fiel den beiden auf, dass die Goldbacher Klasse sehr lebhaft ist. Am ersten Tag dauerte es extrem lang, bis alle leise waren, damit die Spielregeln der einzelnen Spiele erklärt werden konnten. Dieses Problem war genau der Grund, warum Frau Genzik die Gemeinschaftstage organisiert hatte: Die Schüler sollten sich gegenseitig besser kennenlernen, gemeinsam Regeln und Ziele erarbeiten, damit man besser aufeinander Rücksicht nehmen und miteinander arbeiten kann.

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2015 12 23 Weihnachtliche Besinnung 08Liebe Leser unserer Homepage,

am letzten Schultag in diesem Jahr fand wieder eine weihnachtliche Besinnung aller Schüler und Lehrer bei uns in der Aula statt. Jede Klasse brachte sich mit ihren Ideen ein und gestaltete uns allen eine schöne Feier.

Anbei ein Weihnachtsgedicht zum Schmunzeln, das meine Klasse, die 6b, selbst verfasst hat:

Weihnachts ABC

Adventslichter am Baum, schön anzuschaun,
bunte Lichter am Baum, man sieht sie kaum,
Christmas ist da, hurra, hurra,
Die Kerzen leuchten hell, das Lied aber geht schnell.
Erst die Geschenke und dann die Ente.
Fröhlich singen wir unsere Lieder und das immer wieder.
Gansessen im Ofen, es duftet köstlich, wird das schmecken.
Hurra, hurra, Weihnachten ist da.
In der Kirche versammelt man sich später.
Jauchzen und juchzen und singen, das tun die Väter.
Kaum kannst du die Bescherung erwarten. Ist der Weihnachtsmann noch nicht fertig mit seinen Fahrten?
Lichterketten in der Stadt und auf dem Weihnachtsmarkt geben der Stadt ihr weihnachtliches Flair.
Männer, Frauen, Kinder, alles, was laufen kann, erfreut sich am Winder.
Nur das traute, hochheilige Paar, oder wie war das nochmal?
Oh,oh,oh, wer nicht artig war, da gilt no
Papa schmückt den Weihnachtsbaum, sofern er ihn vorher besorgt hat ( klappt nämlich auch nicht immer )
Querulanten machen nichts, außer stören.
Ran an die Weihnachtsgans. Wieso ist die noch nicht auf dem Tisch?
Schneien könnte es noch, wir sind in stimmungsvoller Erwartung? Nein, eher in stürmischer Erwartung.
Teigteilchen, man kann auch sagen, Plätzchen, hat die Mama gebacken. Oder damit es keiner vergisst: Tri-tra-trallala- Weihnachten ist wunderbar.
Und wir machen das jetzt mit Arbeitsteilung. Wir essen sie, also die Plätzchen.
Viele Freunde haben wir und die rasieren wir gleich hier. ( Upps, kleiner sprachlicher Ausrutscher.)
Weihnachtsmann, Weihnachtsmann, was der so alles kann. Oder: Weihnachts-ABC, mein Kopf tut jetzt aber richtig weh.
Xmas ist wieder da, hurra, hurra.
Y Tonausfall – Ideenausfall.

Zum Schluss bleibt uns noch übrig, euch allen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch zu wünschen.

Ihre/Eure Kerstin Wobschall

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2015 12 22 Eishalle 10„Aktionstag" bei uns an der Schule ist immer eine ganz tolle Sache. Jedenfalls für die Schüler - und die Lehrer werden auch ein wenig verwöhnt. Der Elternbeirat hat – wie jedes Jahr – wieder ein supergutes, kulinarisches und appetitlich anregendes Frühstück spendiert und unsere Gaumen damit verwöhnt. Ein herzliches Dankeschön unsererseits an alle beteiligten Eltern, die sich einbringen, um unsere Schulatmosphäre angenehmer zu gestalten.

Untermalt wurde die vorweihnachtliche Stimmung durch sinnliche, ruhige Musik.

Gesellig und in munterer Runde saß man beisammen, Schüler, Lehrer und auch ein Teil des Elternbeirats. Die Einstimmung auf einen ereignisreichen und schönen Tag war gegeben und so ging dann anschließend in die Eissporthalle, in der sich alle gut amüsierten.

Dies war eine wunderschöne Einstimmung auf ein vorweihnachtliches Gefühl.

Ein dickes Dankeschön auch an den Förderverein, der uns den fahrbaren Untersatz in die Eishalle spendiert hat. Danke.

Ansonsten lasse ich jetzt die Bilder sprechen.

Eure Kerstin Wobschall

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